Zur Studie des Paritätischen Gesamtverbandes zur Einkommensungleichheit von Familien haben meine Kollegin Katja Dörner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik und ich uns wie folgt geäußert: „Die Zahlen zum sozialen Ausschluss von Kindern aus armen Familien sind ein Alarmsignal. In einem reichen Land wie Deutschland ist es nicht akzeptabel, dass die soziale Ungleichheit weiter zunimmt. Die… weiterlesen
Mein Grußwort im Eröffnungsgottesdienst des 27. Lesbisch-Schwulen Stadtfestes in Berlin
Ich freue mich sehr über die Einladung zu diesem Eröffnungsgottesdienst des 27. Lesbisch-Schwulen Stadtfestes in Berlin! Und noch mehr darüber, dass das Motto lautet „Gemeinsam gegen rechts!“ Vor zwei Wochen noch habe ich in Köln den Cologne Pride gefeiert. In dessen Rahmen wurde beim gemeinsamen CSD-Empfang des Schwulen Netzwerks NRW und der Aidshilfe NRW die… weiterlesen
Bundes- und Landesregierung müssen Hasspropaganda der Diyanet Einhalt gebieten
Der Präsident des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) Ali Erbas bezeichnete Anfang Juli die LGBTI-Community als „Perversion“. In ihrer darauf folgenden Freitagspredigt setzte die Diyanet ihre Hetze gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* fort. Die DITIB ist die größte türkische Moscheegemeinde in Deutschland und wird von dem türkischen Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet)… weiterlesen
50 Jahre CSD – 50 Jahre Stonewall
Der diesjährige Kölner Christopher Street Day stand ganz im Zeichen des Erinnerns an den Beginn der Pride-Bewegung, dem Widerstand gegen Polizeischikane im Stonewall Inn in New York. Die Stimmung war in diesem Jahr ausgelassen und positiv wie immer, gleichzeitig aber auch wesentlich kämpferischer, wie in den letzten Jahren. Es war inspirierend die Aktivist*innen der ersten… weiterlesen
Stellungnahme zur Bebauung der Gleueler Wiese in Köln-Lindenthal
Die Gleueler Wiese im äußeren Kölner Grüngürtel soll mit Hilfe einer Sondergenehmigung von einem privaten Investor bebaut werden. Ich lehne diese Bebauung aus ökologischen und städtebaulichen Gründen ab. Die Stadt muss die Belange der Menschen in dieser Stadt ernst nehmen, den Naturschutz, Klimaschutz und Artenschutz beachten und den Landschaftsschutz in den Grüngürteln respektieren. Der 1…. weiterlesen